So mussten zwei Windparks in Thüringen ihre Aufforstungsmaßnahmen durch Wildzäune schützen. Diese Zäune waren gemäß den Auflagen in den Baugenehmigungen wieder abzubauen.
Damit diese Zäune nicht einfach verschrottet werden würden, hat sich der Vorstand der Genossenschaft dazu entschlossen, diese Zäune gezielt zu sichern und so weit wie möglich für den Zaunbau in Rachelshausen zu verwenden, um die Pflänzchen hier später gegen Wildverbiss zu schützen.
Zehn Mitglieder der Genossenschaft haben in insgesamt etwa 250 Arbeitsstunden in einem ehrenamtlichen Arbeitseinsatz über 1000 m an Zaunmaterial (Draht und Stangen) gewonnen, um dieses später in Rachelshausen verbauen zu können.







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