03.01.2017 Oberhessische Presse
Die Bürgerenergiegenossenschaft Salzbödetal rechnet damit, dass die Windräder nahe Rachelshausen in diesem Jahr Strom liefern.
Gladenbach. Nachdem das Regierungspräsidium in Gießen den Bau von drei Windkraftanlagen am Landratskreuz nahe dem Gladenbacher Stadtteil Rachelshausen genehmigte, erinnert Vorstandsmitglied Siegfried Klein daran, dass sich die Bürgerenergiegenossenschaft Salzbödetal „maßgeblich“ an den Anlagen beteiligen will.
Der Vorstand gehe davon aus, dass die drei Windräder noch in diesem Jahr ans Netz gehen und deshalb mit einer festen Vergütung pro Kilowattstunde Strom zu rechnen sei.
Die Menschen, die in der Nähe von Energieanlagen wohnen, sollen nach Meinung von Vorstandsmitglied Holger Karches bevorzugt an den Ausschüttungen beteiligt werden. „Wir waren uns von Anfang an mit den Projektierern, der Bürgerwind Gladenbach GmbH, einig, Bürgerinnen und Bürger im Umfeld des geplanten Windparks als Erste anzusprechen“, ergänzt Klein.
An einer Beteiligung interessierte Menschen können sich auf der Internetseite der Genossenschaft über eine Mitgliedschaft informieren
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